Jetzt muss er raus, der Blues !

Der Tag war hart, die Glieder sind müde und Geist ist erschöpft von der harten Arbeit auf den Baumwollfeldern. Die Mücken surren um die Petroleumlampe. Doch da ist immer noch genug Kraft, um Musik zu machen – um Gitarre und Banjo jubilieren, die Slide Gitarre miauen und den Kontra-Bass stampfen zu lassen. Der Gesang: Mal klagend, dann triumphierend, und schließlich pulsierend im Boogie Woogie.

»Handmade Music«

Die Delta Crabs machen Musik, wie sie dereinst in den Sümpfen des Mississippi Deltas gespielt wurde: Keine technischen Finessen, sondern »Handmade Music« an traditionellen akustischen Instrumenten wie Banjo, Kontrabass und National Guitar. Sowie reichlich Gesang im Geist des alten »Street-shoutings«, als man noch ohne Verstärkung gegen den Straßenlärm ansingen musste.

Live and unplugged

Die Delta Crabs spielten bereits auf großen Festivals wie etwa dem Folk-Roots-Festival in Rudolstadt und dem Jazz-Fest in Gronau.
Die Musiker der Band haben allesamt eine lange Erfahrung auf diversen Bühnen hinter sich, spielten u.a. mit Chris Farlowe, Champion Jack Dupree und Louisiana Red.

DELTA CRABS

Doch so erd- bzw. sumpfverbunden die drei Musiker in ihrer Darbietungsweise sind, so offen zeigen sie sich für unterschiedlichste Stilrichtungen. Da bekommen dann auch Rock-Klassiker wie »Stuck in the middle« und Jazz Standards wie »Sweet Georgia Brown« den speziellen Delta-Touch.

Zusätzlich zur Musik gibt es ironische Ansagen und Kommentare, aber auch spannend-interessante Ausführungen zur Musikgeschichte, die das Konzerterlebnis abrunden.
So erfährt der überraschte Zuhörer beispielsweise, was Muddy Waters und Friedrich Nietzsche gemeinsam haben.

Manfred (Manni) Dirks

Gesang und Kontrabass

Seit den 70ern ...

ist Manfred Dirks als Bassist und Sänger viel herumgekommen.
Ursprünglich beheimatet im Blues & Rock beschäftigte er sich bald auch mit anderen Stilrichtungen wie Funk & Fusion sowie dem traditionellen Jazz.
Er jammte dabei mit den unterschiedlichsten Formationen und traf dabei sowohl auf national bekannte Musikgrößen als auch auf wahre Legenden der
Rock- u. Pop Geschichte wie Chris Farlowe (“The voice of Collosseum”) oder Pete York und Miller Andersen ( Spencer Davis Group, Doldinger Passport).
Mit den Delta Crabs schliesst sich der Kreis und er kehrt zu seinen musikalischen Wurzeln – dem handgemachten Blues sowie artverwandten Stilen wie Cajun und Gospel – zurück.

Zu hören ist er u. a. auf den Alben von Thomas Schwenen „Memorias do Amanha”, einer hörenswerten Kompilation lateinamerikanischer Stücke und Jazz-Standards sowie „What kind of…?“ des britischen songwriters Steve Westaway;

Weiteres aktuelles Projekt:
„WhyNot” – Das Trio um Manfred Dirks interpretiert eindrucksvoll Klassiker der Rock-u.Blues Geschichte (www.WhyNot-Bremen.de)

Jörg Zittlau

Gesang, Banjo und National Guitar

Der geborene Rheinländer ...

erlernte seine ersten Saiteninstrumente bereits mit neun Jahren. In einer Roma-Siedlung wurde er in die Künste des Zigeunerjazz a´la Django Reinhardt eingeweiht.
Später wechselte er zu Skiffle, Folk und Blues. Er arbeitete in mehreren Formationen, begleitete Blues- und Gospelsänger wie Champion Jack Dupree,
Joan Orleans und Louisiana Red.

Andreas Gellert

Schlagzeug

Andreas stieß als ...

letzter zu den Delta Crabs und ersetzt Thomas „Thomasio” Schwenen Schlagzeuger bei den DeltaCrabs. Thomas
bleibt den Crabs aber als „Feuerwehrmann”erhalten.
Andreas fing bereits als Teenager mit dem Schlagzeug-Spielen an, doch die Entscheidung dafür entsprang einem Zufall. Denn eigentlich wollte er
Bass spielen, doch weil die Band, in die er einsteigen wollte, einen Drummer suchte, nahm er notgedrungen die drum-sticks …
Im Nachhinein stellte sich dieser Schlenker des Schicksals jedoch als Glücksfall heraus. Nicht nur für Andreas, sondern auch für die Delta
Crabs. Denn für die Sumpf-Musik braucht man einen Schlagzeuger, der sich auch auf das „Secret Rolling”, also die unterschwellige Andeutung
der Rhythmen versteht, nach dem Motto: Den Groove muss man spüren, nicht sehen. Mit seinem sparsamen, aber sehr druckvollen Spiel hat
Andreas bereits diverse Blues- und Jazz-Bands bereichert. Neben den Crabs begleitete er lange den leider schon verstorbenen Jürgen J.J. Surreey bei „JJ and the Shuffle Kings”.

Termine / Dates:

SA / 12. AUGUST
15.00 Uhr
Sommerfest, Achim

FR / 26. AUGUST
15.00 Uhr
Weinfest, Achim

FR / 8. SEPTEMBER
20.00 Uhr
Nachbarschafts-
haus Helene-Kaisen, Bremen-Gröpelingen

SA / 07. OKTOBER
20.00 Uhr
Taraxacum, Leer-Altstadt

Kontakt

Tel/Fax 0421/59 70 408

Mobil 0174/67 95 833

manni-dirks@t-online.de

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Manfred Dirks
Lobsienstr. 8
28201 Bremen

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